OpenVPN Server mit Debian Lenny
29. Mai 2009 | ...von: bert | Anleitungen, Debian, Sicherheit
Nach dem ich auf
eine gute Anleitung gefunden hatte für Ubuntu habe ich nach der etwas abgewandelten Anleitung OpenVPN auf einem Debian Lenny System installiert (in einer Xen Umgebung – DomU)
Die Beispielkonfigurationen findet man in:
Debian legt ein Verzeichnis
an. Ich habe mir die Beispiele alle mittels
in das Konfigurationsverzeichnis kopiert.
Um ein VPN zu konfigurieren muss man sich für ein Netzsegment entscheiden aus dem man den VPN-Clienten (und dem Server) Adressen zuordnet. Es bietet sich z.B. an ein Netz aus dem Bereich 10.0.0.0 (10.0.0.0 – 10.255.255.255) zu wählen. OpenVPN nutzt in den Beispielkonfigurationen den Bereich 10.8.0.0/24.
Authentifikation …
Es gibt zwei Methoden Zur Authentifikation – preshared key oder zertifikatsbasiert.
Bei der Installation sollen sich mehrere Clients gleichzeitig an einem Server anmelden/verbinden da bietet sich die zertifikatsbasierende Authentifizierung an.
Es werden jeweils 2 Schlüssel (privat und öffentlich) für die Clients benötigt und eben so für den Server – für den Server erstellt man noch einen Master-Schlüssel (und Zertifikat) mit dem die Client Zertifikate signiert werden.
Im der Datei
passt man die Parameter
export KEY_PROVINCE=”NRW”
export KEY_CITY=”Essen”
export KEY_ORG=”NEW-VPN”
export KEY_EMAIL=”info@foo.bar”
an . Danach kann man die PKI (Public-Key-Infrastruktur) intialisieren mit
source ./vars
./clean-all
./build-ca
Das Master-Zertifikat und der Master-Schlüssel wurden nun erstellt.
Jetzt wird das Zertifikat und den Schlüssel für den Server erstellt mit
Danach werden die Schlüssel für die Clients erzeugt.
Dann:
Im Verzeichnis
liegen danach die Schlüssel/Zertifikate.
Ich habe dann ein Verzeichnis
angelegt und die Schlüssel/Zertifikate dorthin kopiert mit :
Zur Konfiguration…
Die Beispielconfigurationen liegen in dem Verzeichnis
Zuerst wird mit
die Server-Konfiguration entpackt.
Die meisten Einstellungen können übernommen werden (z.B. UDP-Port 1194, Netz 10.8.0.0/24 , etc) .
Wenn die VPN Clients sich später gegenseitig “sehen” sollen, muss die Zeile
geändert werden (ohne Semikolon).
Die Pfade zu den Zertifikaten/Keys müssen noch angepasst werden damit OpenVPN alle notwendigen Dateien nach einem Neustart einliest :
cert /etc/openvpn/server.crt
key /etc/openvpn/server.key
dh /etc/openvpn/dh1024.pem
Jetzt wird die
angepasst (die Serveradresse muss eingetragen werden).
Den Servr startet man mit
und den Client mit
(ggf. müssen noch die Rechte des TUN-Device angepasst werden)
Weitere Informationen :
http://wiki.ubuntuusers.de/OpenVPN
http://www.online-tutorials.net/security/openvpn-tutorial/tutorials-t-69-209.html
http://wiki.freifunk.net/OpenVPN_Howto
Open VPN und Samba:
http://openvpn.net/index.php/open-source/documentation/howto.html#samba
Client einrichten (auch Windows)
http://forum.fachinformatiker.de/security/80441-windows-openvpn-client-einrichten.html
http://www.online-tutorials.net/security/openvpn-tutorial/tutorials-t-69-209.html#openvpn-client















[...] http://blog.berts-linux.de/2009/05/29/openvpn-server-mit-debian-lenny/ [...]
Das wäre eine schöne Anleitung; allerdings fehlen mir die Inhalte der server und client.conf
ich habe einfach die Kofigurationsbeispiele von Debian
/etc/openvpn/examples/sample-config-files
angepasst (die Anpassungen stehen ja im Beitrag)
Bei den Beipielen ist eine client.conf und eine server.conf dabei.
ich habe den Artikel aktualisiert und einige Links zu Konfigurationen angehangen
[...] habe den Artikel etwas [...]